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Unternehmensprofil

Seit mehr als 25 Jahren bürgt der Name ML (model language) für Innovation, Erfolg und Kreativität. Die ML-Software ist ein lebendiges Unternehmen im dynamischen Software-Entwicklungs-, Dienstleistungs- und Vertriebsmarkt mit dem Sitz in der Technologieregion Karlsruhe. Wir sind Partner renommierter Anwender und erfolgreicher System- und Softwareunternehmen. Durch unsere anerkannte Dienstleistungsqualität und unser partnerschaftliches Unternehmenskonzept haben wir ein vorbildliches Verhältnis zu unseren Kunden entwickelt.

Unseren Erfolg verdanken wir der hohen Qualität unserer Produkte sowie der langjährigen Erfahrung und dem Know-how unserer Mitarbeiter. Diesen Erfolg beweisen die über 6.000 im Einsatz befindlichen ML-Lizenzen. Sowohl kleine Unternehmen als auch große Konzerne haben mit ML ihre maßgeschneiderte EDV realisiert.

Neben ihrem Entwicklungszentrum am Stammsitz in Ettlingen unterhält die ML enge Geschäftsbeziehungen zu Partnern in USA, Italien, Dänemark, Schweden, Finnland, Frankreich, Benelux, Kanada und UK. Außerdem ist ML europaweit als IBM- und Microsoft-Partner repräsentiert.

Das Lösungsportfolio von ML bietet einfache, schnelle und effektive Entwicklung von komplexen Programmen mit modernsten Entwicklungsumgebungen.  Mit iNEXT-Suite können Sie Ihre System i Anwendungen modernisieren und mit neuen Funktionalitäten von .NET™ weiterentwickeln. Damit erreichen Sie sowohl die Datenbank- und Plattformunabhängigkeit als auch ereignisgesteuerte und objektorientierte Programmierung.

ML®4 ist ein Datenbank-Programmiersystem für Client/Server und System i Anwendungen. Das programmierbare ML®4 GUI-API bietet die optimale Lösung zur Entwicklung von grafischen Windows-Oberflächen für System i und ermöglicht damit eine äußerst effiziente Reaktion auf die sich ständig ändernden Anforderungen der EDV. Die jML Komponenten erlauben zudem einen Zugriff auf die GUI- und Client/Server Anwendungen via Internet.

Historie

1979 -1995

Entwicklung der Programmiersprache ML mit ihren Versionen ML2 und ML3 unter Microsoft DOS

Volker Peters und Alfred Lamm sind geschäftsführende Gesellschafter der ML-Software GmbH

Die Ursprünge von ML reichen bis ins Jahr 1979 zurück. Damals noch unter DOS wurde die Programmiersprache ML ins Leben gerufen, um die Entwicklung vorrangig kaufmännischer Anwendung zu vereinfachen und so Zeit und Kosten zu sparen. Es folgten die Nachfolger ML2 und ML3, die bei so namhaften Kunden wie dem Frankfurter Flughafen und der NATO eingesetzt wurden.

1996

Einführung von ML4, womit der Wechsel vom zeichenorientierten DOS auf das grafisch-orientierte Windows vollzogen wird

Torsten Klinge wird Leiter der Softwareentwicklung

Mit ML4 wird Mitte der 90-er Jahre der Schritt zu einer modernen Programmiersprache der 4. Generation gemacht. Die Programmierung erfolgt nun nicht mehr zeichenorientiert wie unter DOS sondern ereignisgesteuert und objektorientiert

Es war naheliegend, dass auch im AS/400 Bereich, wo auf zeichenorientierten GreenScreens gearbeitet wurde, grafische Oberflächen eine Marktlücke darstellen. Das ist die Geburtsstunde von ML4 GUI API, dem ersten programmierbaren GUI für die AS/400.

1997 / 1998

Entwicklung des ersten programmierbaren GUI für die AS/400

1998 wird Torsten Klinge gleichberechtigter Gesellschafter und Geschäftsführer von Alfred Lamm und Volker Peters bei der ML-Software GmbH

Die ML4 GUI API kann nicht nur zeitgemäße Windowsoberflächen für AS/400-Anwendungen erzeugen. Ihr großer Vorteil ist die Schnittstelle zur Programmiersprache ML4, mit der schnell zusätzliche Funktionalitäten in die modernisierte Anwendung integriert werden können. Besonders nützlich ist es, dass die SW-Entwicklung sowohl auf der AS/400 als auch mit ML4 auf dem PC fortgesetzt werden kann. Dieses Konzept beide Plattformen zu verbinden und gleichzeitig zu nutzen war eine große Innovation.

1999

jML Server macht AS/400 Anwendungen internetfähig

Mit der Neuentwicklung jML Server wird die Möglichkeit geschaffen, die modernsierten AS/400 Anwendungen in einem Internet-Browser laufen zu lassen. So können auch externe Clients plattform-unabhängig über einen Internet-/Intranetzugang mit den AS/400 Programmen arbeiten. Dieses Konzept nutzte beispielsweise Woolworth um deutschlandweit die Filialen mit einem zentral gewarteten AS/400 Programm auszustatten.

2003

Entwicklung von oRPG für die automatisierte Migration von RPG-Anwendungen nach .NET

Mit oRPG werden RPG-Programmquellen analysiert und weitgehend automatisiert in C#-Quellcode umgwandelt. Auf diese Weise können AS/400-Programme auf die .NET Plattform migriert werden, um so eine Modernisierung unabhängig von der AS/400 zu ermöglichen.

2005

Generationswechsel bei der ML-Software GmbH

Gesellschafteranteile an die Familie Klinge und die Thomas Sykora Beteiligungsgesellschaft. Alfred Lamm und Volker Peters scheiden aus der Geschäftsführung aus. Torsten Klinge und Thomas Sykora führen nun gleichberechtigt die Geschäfte der ML-Software GmbH.

2006

Entwicklung von iGUI.NET für die AS/400-Modernisierung in Verbindung mit .NET

Torsten Klinge wird einziger, alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der ML-Software. Thomas Sykora verbleibt zunächst als Geschäftsführer ohne Alleinvertretungsrecht.

Die Neuentwicklung iGUI.NET setzt das erfolgreiche Modernisierungskonzept für AS/400 Anwendungen nun für .NET fort. Damit decken die Produkte der ML-Software GmbH den kompletten AS/400-Modernisierungsbereich ab, angefangen bei Clients für Windows-PCs über plattformunabhängige Browser-Clients bis hin zu .NET-Clients.

2007

Die Familie Klinge übernimmt sämtliche Anteile der ML-Software GmbH.

Torsten Klinge wird zum alleinigen Geschäftsführer.

Die ML-Software GmbH trennt sich vom Geschäftsfeld der automatischen Migration von RPG nach .NET und die Familie Klinge übernimmt die Anteile der Thomas Sykora Beteiligungsgesellschaft mbH.

2008

iNEXT Suite löst iGUI.NET ab

Mit iNEXT Suite kommt ein umfangreiches Software-paket für die Modernisierung von AS/400 Lösungen und die Integration in die moderne .NET Welt auf den Markt. Diverse Programmbausteine z.B. für Office-Integration, Mehrsprachigkeit, optimierte Menüdarstellung u.v.m. beschleunigen den Modernisierungsprozeß und machen ihn noch skalierbarer.