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ML zieht positive Bilanz für 2009 |
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Auf der Basis der vorläufigen Geschäftszahlen zeigt sich ML-Geschäftsführer Torsten Klinge insgesamt zufrieden den Ergebnisses des vergangenen Jahres.
Dabei haben die verschiedenen Geschäftsbereiche sehr unterschiedliche Entwicklungen genommen. Auf der einen Seite konnten Zuwachsraten von über 100 %
im Bereich der IBM i Modernisierung mit iNEXT Suite auf .NET-Basis realisiert werden. Andererseits war der Umsatz im windowsbasierten ML4-Geschäft bei der Client-Server-Entwicklung rückläufig. "Alles in allem können wir eine positive Bilanz für 2009
ziehen," resümiert Geschäftsführer Torsten Klinge "zumal das Geschäftsjahr trotz schlechter Vorzeichen mit einem Gewinn abgeschlossen werden konnte."
Die Zuwächse resultieren zum größten Teil aus dem gewachsenen Lizenzgeschäft mit iNEXT Suite. Hier konnte die ML unter anderem so namhafte Neukunden wie Fressnapf, Bison und Sanetta gewinnen.
"Anwendungsmodernisierung ist und bleibt ein zeit-, geld- und ressourcensparender und damit höchst effizienter Weg die aktuellen und zukünftigen Aufgaben der IT zu bewältigen. Und diese Vorzüge
gewinnen in schweren Zeiten natürlich an Bedeutung. Wenn dann das Gesamtpaket einschließlich Modernisierungsprodukt und Hersteller überzeugen kann, dann ist selbst in Krisenzeiten ein Wachstum möglich.",
fasst Torsten Klinge die Gründe für diese Entwicklung zusammen.
Aber auch der Wechsel bestehender Kunden auf die innovative iNEXT Suite für die IBM i Modernisierung hat dazu beigetragen, die Umsätze vom ML4-Geschäft zur iNEXT Suite zu verschieben.
Darin zeigt sich auch, dass die moderne .NET Plattform weiter an Bedeutung zunimmt und auch in Zukunft für Wachstum sorgen kann.
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